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Steuerrechner 2026

Wie viel Steuern zahlst du für 2026? Bund, Kanton und Gemeinde auf Einkommen und Vermögen, für alle 26 Kantone. Mit dem Betrag, den du jeden Monat zur Seite legen solltest.

Wohnort und Familie

Für die Kirchensteuer

Einkommen

CHF
Lohnausweis Ziffer 11. Nur den Bruttolohn zur Hand? Zum Lohnrechner
CHF
Höchstens CHF 7'258 pro Person mit Pensionskasse
CHF
Versicherungsprämien, Fahrkosten, Kinderbetreuung, Spenden

Vermögen

CHF
Konten, Wertschriften und Krypto minus Schulden, ohne Pensionskasse und Säule 3a
Steuern 2026 CHF 0
Pro Monat zur Seite legen CHF 0
Anteil am Nettolohn 0 %

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So setzt sich deine Steuer zusammen

PositionPro JahrPro Monat

Kantonsvergleich

Dieselben Angaben in allen 26 Kantonen, gerechnet für die Gemeinde in Klammern.

    Hinweis: Der Rechner schätzt die ordentlichen Steuern 2026 für eine Gemeinde pro Kanton, meist den Hauptort. In anderen Gemeinden ändert sich der Gemeindeteil mit dem Steuerfuss. Aus dem Nettolohn rechnet er mit den Abzügen der Bundessteuer (Berufskosten pauschal, Verheiratetenabzug, Kinderabzug, Versicherungsabzug, Säule 3a). Die Kantone haben teils eigene Abzüge, Kinder senken dort die Steuer oft stärker. Wer Quellensteuer zahlt, hat sie schon vom Lohn abgezogen bekommen. Die Kirchensteuer rechnet er mit einem Satz pro Kanton und nur auf dem Einkommen. Die Zahlen stammen aus der Steuer-Engine der Geldfuchs-App und sind gegen offizielle Tarife geprüft, eine Veranlagung ersetzen sie nicht. Keine Steuerberatung.

    Wissen

    Steuerberechnung in der Schweiz

    Drei Steuern auf dasselbe Einkommen

    Du zahlst Einkommenssteuer an den Bund, an den Kanton und an die Gemeinde. Der Bund hat für die ganze Schweiz denselben Tarif. Kanton und Gemeinde rechnen mit dem kantonalen Tarif und multiplizieren ihn mit ihrem Steuerfuss. Deshalb kann dieselbe Person im einen Kanton doppelt so viel zahlen wie im anderen.

    Vom Nettolohn zum steuerbaren Einkommen

    • Berufskosten: pauschal 3 % des Nettolohns, mindestens CHF 2'000 und höchstens CHF 4'000 pro Person.
    • Säule 3a: Einzahlungen bis CHF 7'258 pro Person mit Pensionskasse ziehst du vollständig ab.
    • Verheiratete und Kinder: Beim Bund CHF 2'800 für Verheiratete und CHF 6'800 pro Kind. Die Kantone haben eigene, oft höhere Abzüge.
    • Versicherungsprämien: Beim Bund pauschal bis CHF 1'800 für Alleinstehende und CHF 3'700 für Verheiratete, plus CHF 700 pro Kind. Die Krankenkassenprämien allein liegen meist darüber, darum füllt der Rechner diesen Betrag vor.
    • Weitere Abzüge: Fahrkosten, Verpflegung, Weiterbildung, Kinderbetreuung und Spenden. Belege sammelst du am besten das ganze Jahr.

    Steuern im Budget

    Die Schlussrechnung für 2026 kommt erst nach der Steuererklärung im Jahr 2027, viele Kantone verlangen vorher provisorische Zahlungen. Lege deshalb jeden Monat einen Zwölftel zur Seite oder überweise ihn als monatliche Rate an das Steueramt. Mit dem Budgetrechner siehst du, was danach noch übrig bleibt. Wie du die Steuern legal senkst, zeigen wir im Beitrag Steuern sparen in der Schweiz.

    Häufige Fragen zu den Steuern

    Wie genau ist der Steuerrechner?

    Die Tarife von Bund und Kantonen sind exakt hinterlegt. Ungenau wird es bei den Abzügen und beim Wohnort: Der Rechner nimmt die Abzüge der Bundessteuer und eine Gemeinde pro Kanton. Für deine eigene Gemeinde gibt der Steuerrechner der Eidgenössischen Steuerverwaltung den genauen Betrag.

    Was ist das steuerbare Einkommen?

    Dein Einkommen nach allen Abzügen. Davon rechnet das Steueramt die Steuer. Den Betrag findest du in der letzten Veranlagung. Gib ihn oben unter «Steuerbares Einkommen bekannt» ein, dann wird das Ergebnis genauer.

    Wieso zahle ich in einem anderen Kanton so viel weniger?

    Jeder Kanton hat einen eigenen Tarif und jede Gemeinde einen eigenen Steuerfuss. Zug, Schwyz oder Nidwalden sind für die meisten Einkommen am günstigsten, Genf, Neuenburg oder Bern eher teuer. Dafür sind Mieten und Bodenpreise in den günstigen Kantonen oft höher.

    Wann muss ich die Steuern 2026 bezahlen?

    Die meisten Kantone schicken im Lauf des Jahres eine provisorische Rechnung, fällig meist im Herbst oder auf Ende Jahr. Viele erlauben Raten und zahlen auf frühe Zahlungen einen Vergütungszins. Die Schlussrechnung folgt nach der Steuererklärung 2027, dann zahlst du die Differenz nach oder bekommst Geld zurück.

    Rechnet der Rechner die Kirchensteuer mit?

    Ja, wenn du bei «Konfession» eine Landeskirche wählst. Der Rechner nimmt einen Satz pro Kanton für die Gemeinde, die er beim Kanton nennt. Die reformierte und die katholische Kirche unterscheiden sich meist nur leicht. Auf dem Vermögen fehlt die Kirchensteuer. In Genf, Neuenburg, Tessin und Waadt gibt es für Privatpersonen keine obligatorische Kirchensteuer.

    Steuern im Griff

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