← Alle Rechner

Mieten oder Kaufen?

Vergleiche dein Vermögen nach 10, 20 oder 30 Jahren. Mit Schweizer Hypothek, Immobilienwertsteigerung, Anlagerendite für investierte Eigenmittel – und Break-Even-Punkt.

Mieten

CHF
%

Kaufen

CHF
CHF
%
%
%

📊 Vergleichs-Parameter

%
Jahre
🏢 Vermögen als Mieter
CHF 0
Wohnkosten heute / MonatCHF 0
Eigenmittel investiertCHF 0
Total über Zeitraum gezahltCHF 0
🏡 Vermögen als Eigentümer
CHF 0
Wohnkosten heute / MonatCHF 0
Immobilienwert nach ZeitraumCHF 0
ResthypothekCHF 0

Vermögensverlauf über die Zeit

Mieten + Investiertes Vermögen Kaufen (Immobilien-Eigenkapital + Cashflow-Vorteile)

Hinweis: Modellrechnung mit konstanten Annahmen. Real schwanken Immobilienpreise, Hypozinsen und Aktienmärkte. Nicht berücksichtigt: Handänderungssteuer (1–3 % je Kanton beim Kauf), Notar- und Grundbuchgebühren, Maklerkosten beim Wiederverkauf, grössere Renovationen, Steuereffekte (Eigenmietwert, Hypozins-Abzug – beides ändert sich per 2027). Lebensqualität, Flexibilität und Sicherheit lassen sich nicht in Franken bewerten. Keine Finanzierungsberatung.

Häufige Fragen zu Mieten vs. Kaufen

Wann lohnt sich Kaufen finanziell?

Wenn du lange wohnen bleibst (mind. 8–10 Jahre), die Hypozinsen tief sind und genug Eigenmittel da sind, schlägt Kaufen Mieten meist nach 10–20 Jahren. Kürzer als 5 Jahre rechnet sich selten – Handänderungssteuer, Notarkosten und Maklerprovision beim Wiederverkauf fressen die Vorteile auf. Faustregel: je länger der Horizont, desto besser für Eigentum.

Was ist mit dem Eigenmietwert?

Bisher müssen Eigentümer einen fiktiven Eigenmietwert als Einkommen versteuern, dürfen aber Hypozinsen und Unterhaltskosten abziehen. Per Volksabstimmung 2025 wird der Eigenmietwert per 2027 abgeschafft, im Gegenzug entfällt der Hypozins-Abzug. Für die meisten selbstbewohnenden Eigentümer leicht günstiger – ausser bei sehr hohen Hypozinsen und tiefem Eigenmietwert.

Welche Wertsteigerung ist realistisch?

Langfristig in der Schweiz: rund 1.5–2.5 % pro Jahr im Durchschnitt – mit grossen regionalen Unterschieden. Zürich, Genf, Zug, Basel: deutlich mehr. Ländliche Gebiete: teils null oder negativ. Vergleich: ein breit diversifiziertes Aktienportfolio brachte historisch 5–7 % pro Jahr, ist dafür stärker schwankungsanfällig.

Warum die Anlagerendite als Vergleich?

Wer kauft, bindet die Eigenmittel im Haus. Wer mietet, könnte dieses Geld stattdessen anlegen (ETF, Säule 3a, Wertschriften). Die Anlagerendite ist der Opportunitätskosten-Vergleich: was die Eigenmittel anderswo verdienen würden. Konservativ: 3–4 % (Mischportfolio). Aktien-lastig: 5–7 %. Sparkonto: 0.5–1 %.

Welche versteckten Kosten beim Kauf?

Beim Kauf: Handänderungssteuer (0–3 % je Kanton), Notar und Grundbuch (~0.5 %), evtl. Schätzung. Während des Wohnens: Renovationen alle 15–25 Jahre (Bad, Küche, Heizung – schnell CHF 50–100k), Hausverwaltung bei Stockwerkeigentum, höhere Versicherungen. Beim Verkauf: Makler (2–3 %), Grundstückgewinnsteuer. Die 1 %-Unterhaltsregel deckt das im Schnitt ab, aber rechne damit.

Was ist nicht im Rechner berücksichtigt?

Lebensqualität (eigenes Heim vs. Flexibilität), Steuereffekte (Eigenmietwert/Hypozins-Abzug, kantonal verschieden), Renovationen, Handänderungssteuer und Verkaufskosten. Das Modell ist eine finanzielle Erstabschätzung – für die finale Entscheidung: persönliche Lebensumstände, Mobilität, Risikoneigung und Beratung einbeziehen.

Über das Modell hinaus

Plane mit deinen echten Zahlen

Geldfuchs sieht dein Einkommen, deine Sparrate, deine Säule 3a und Pensionskasse – und zeigt dir, was für dich finanziell wirklich passt: Mieten oder Kaufen.

🦊 Geldfuchs Alpha anfragen →